Bürohund

Ein Hund im Büro

Büro + Hund = Glückliche Mitarbeiter?

Für uns eine Gleichung, die aufgeht!

Da wirkt, wie es das t3n-Magazin so schön betitelte, der Wau-Effekt! Hunde im Büro haben nachweislich einen positiven Einfluss auf die Psyche. 

So wird etwa beim Kuscheln mit einem Vierbeiner das Hormon Oxytocin ausgeschüttet. Dieses reduziert die Herzfrequenz und hilft beim Abbau des Stressverursachers Cortisol. Und auch die Pausen in denen man mit dem Hund spazieren geht, sind gut für die Gesundheit und fördern Kreativität.  

Der Bundesverband Bürohund e.V. (ja, den gibt es wirklich) beschreibt den Effekt eines Bürohundes an vier Punkten:

  1. Zufriedenere, motiviertere und gesündere Mitarbeiter im Unternehmen
  2. Reduzierung der Ausfallquote und dadurch weniger Mehrbelastung anderer Kollegen
  3. Verbesserung des Betriebsklimas und Bindung der Mitarbeiter
  4. Imageverbesserung als Wettbewerbsvorteil 

Wir sind überzeugt von diesen Punkten und definitiv pro Büro-Hund. Der Hund muss aber – gerade in Großraumbüros, wie es häufig in unserer Branche ist – die Möglichkeit haben, sich zurückzuziehen. Ansonsten ist der Stress vorprogrammiert. 

Unsere Weimaraner-Hündin Mila fühlt sich hier jedenfalls pudelwohl – und die Reaktionen unserer Kunden sprechen auch für sich!

 

Quellen: Statista Umfrage zum Thema „Beziehung zu Haustieren“ (2018), Publikation von Wissenschaftler Dr. Randolph T. Barker (2012), Bundesverband Bürohund e.V. über die Vorteile (2018), Stern (2018)